Stand by me - Playing for Change

Diese Gänsehaut-Vorstellung stammt von www.playingforchange.com. Lesen Sie am besten selbst. Meine Kollegin Monika-Krauskopf hat mir den Link geschickt. Er stammt von den Zeitblüten - dem sehr empfehlenswerten Newsletter/Blog von Burkhard Heidenberger.


Zu Gast bei Oprah

Wieder ein Flashmob. Diesmal bei Oprah Winfrey in Chicago und zusammen mit den Black Eyed Peas (dt. Schwarzaugenbohnen). Die Black Eyed Peas waren 2009 22. Wochen an Platz 1 der US-Charts und waren natürlich eingeweiht. Oprah wusste wohl nichts von dem Flashmob, bei dem angeblich über 20000 Menschen mitgewirkt haben. Es macht einfach Gute Laune das zu sehen und die HD-Version macht noch mal mehr Spaß.



Das Phänomen Flashmob - oder so schön kann Werbung sein

T-Mobile inszeniert einen sog. Flashmob für einen Werbefilm in England. So schön können neue Ideen sein. Ideen die Spaß machen und wirtschaftlichen Nutzen bringen. Wie die Arbeit mit Ideenmanagement auch. Mach Spaß und bringt Geld.


John Cleese über Kreativität

John Cleese, weltbekannt durch Monty Python (ja, die Sache mit den Kreuzen und den Steinen), kommt zum Schluss, dass es zeitliche und räumliche Oasen braucht, um kreativ zu sein. Aber sehen Sie selbst...

Kreativität und Schule

In unserer Branche haben wir viel mit Kreativität zu tun. Nun, eigentlich haben wir mehr mit der Verhinderung von Kreativität zu tun. Auf die Frage eines Unternehmers, wie man es schaffen könnte, dass die Ingenieure kreativere Dinge entwickeln, trifft oftmals diese Antwort zu: Hören Sie auf es zu verhindern! Das ist provokativ und wahr. Die Ursache ist wie immer rein menschlicher Natur. Für interessierte Führungskräfte empfehle ich dieses Buch: Miteinander Reden: Kommunikationspsychologie von u.a. Friedemann Schulz von Thun. Sie finden es hier in der Rubrik Kommunikation.
Die Grundlagen für unser Verhalten und auch unser Umgang mit Kreativität wird von der Schule stark beeinflusst. Besonders beeindruckt hat mich der Vortrag von Sir Ken Robinson zu diesem Thema.

Einmal Höchstleistung und was dann?

Elizabeth Gilbert

TED entdeckt!

Vor einigen Tagen bekam ich eine Mail mit einem Link zugeschickt. Der Link führte mich auf eine amerikanische Seite namens www.ted.com. TED steht für Technology, Entertainment und Design. TED ist eine Initiative, die seit 1984 existiert und ein mal im Jahr eine Konferenz organisiert, um die hellsten Köpfe zu den besagten Themen zu sehen und zu hören. Die Redner haben jeweils etwa 18 Minuten Zeit, um ihre Nachricht zu transportieren. Mittlerweile sind über 300 Video-Mitschnitte der vergangenen Treffen frei im Web verfügbar.

Hier habe ich Ihnen Sir Ken Robinson ausgewählt, der die Zusammenhänge zwischen Bildung und Kreativität aus seiner Sicht erläutert. Viel Vergnügen.